
...als eine Wissenschaft. Sie zählt uns nicht nur Daten und Ereignisse auf, sondern befasst sich mit den Menschen und deren Motiven. Die Geschichte erklärt beim Erzählen das Handeln der Menschen. So können alle Generationen gemeinsam aus dem Vergangenen schöpfen und das gewonnene Wissen in der Gegenwart nutzen.
Wir wollen "kriegsverherrlichende" Darstellungen weder verdammen noch umjubeln, sondern der Jugend mitteilen, welche gesunde Distanz man entwickeln kann. Haben unsere Kinder und Enkel ein breites Wissen, so können sie mit dem Bild des Helden umgehen und zugleich das Leid und Drama eines Krieges erkennen.
Wissen schützt in der Zukunft.
Wir wollen das Wissen über unsere Geschichte erhalten.
Das Museum ist wieder ab April geöffnet.
Liebe Vereinsmitglieder, Förderer und Besucher,
für die treue Mithilfe und Ihren werten Besuch möchte ich mich herzlichst bedanken.

Unser Schwerpunkt liegt im Betreiben eines Museums. So verstehen Sie bitte, dass wir auf diesen Internetseiten kein Online-Museum veranstalten wollen. Aus unserer Perspektive ist es wichtig, dass man die Schauplätze der Ereignisse selbst besucht, die Luft von Aspern und Essling atmet, wenn man alte Schriften studiert oder eine Kanonenkugel von damals berührt. Eine Schlacht bzw. ein Krieg ist immer schrecklich. Wir widmen uns diesen Erinnerungen mit großem Respekt und lassen besondere Sorgfalt walten.
Mit freundlichem Gruß
Margarete Pelikan
Präsidentin des Museumsvereines